Seit 20 Jahren sorgt das einheitliche DPG-Pfandsystem für die zuverlässige Rückführung und das Recycling von Einweggetränkeverpackungen. Heute werden jährlich rund 20 Milliarden Flaschen und Dosen zurückgegeben. Auch insensiv ist seit vielen Jahren Teil dieser Entwicklung und entwickelt Technologien zur Erkennung und Verifizierung von Getränkeverpackungen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Einwegpfandsystems war insensiv bei den Feierlichkeiten und dem Branchenaustausch in Berlin dabei.
Mit der Eröffnung des neuen Globus Baumarkts am Südring ist erstmals ein insensiv Gasflaschen-Automat in Bielefeld in Betrieb gegangen. Damit ist die von insensiv entwickelte Automatenlösung nun auch am Firmenstandort vertreten. Kunden können ihre Gasflaschen rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr tauschen. Die automatisierte Lösung bietet eine einfache Bedienung, hohe Flexibilität und einen standortübergreifend einheitlichen Tauschprozess.
20 Jahre insensiv GmbH: Gemeinsam mit Mitarbeitenden, Familien, Kunden, Partnern und Wegbegleitern wurde das Unternehmensjubiläum gefeiert. Ein Tag der offenen Tür mit spannenden Einblicken in aktuelle Projekte und persönlichem Austausch ging nahtlos in das Sommerfest über. Das Jubiläum bot die Gelegenheit, auf zahlreiche gemeinsame Erfolge zurückzublicken und gleichzeitig den Blick auf kommende Herausforderungen und Chancen zu richten. Ein besonderer Meilenstein, der Vorfreude auf die Zukunft weckt.
Zum 1. Mai 2026 erweitert Alena Kuhlmeier gemeinsam mit Christian Gieselmann die Geschäftsführung von insensiv develop. Die Tochtergesellschaft der insensiv GmbH entwickelt gemeinsam mit Industriepartnern neue technologische Lösungen und innovative Geschäftsmodelle und verbindet dabei Kompetenzen in Sensorik, Bildverarbeitung, Robotik und Automatisierung mit langjähriger Engineering-Erfahrung.
Im Rahmen der Veranstaltung „Resilienz in der Elektronikbeschaffung“ in der IHK Ostwestfalen tauschten sich rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Entwicklung und Distribution über aktuelle Herausforderungen globaler Lieferketten aus. Im Fokus standen praxisorientierte Ansätze zur Sicherung der Elektronikbeschaffung, zur Reduzierung von Abhängigkeiten sowie zur Stärkung regionaler und europäischer Kooperationen.
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